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Main AuthorAart Spek
Co-AuthorsKarlon Hagendoorn, Ewoud Wisse
Type of Mediapdf-document
Publication Typelecture
Publication Year2016
Publisher25. EVU Congress, Bratislava

Im Gegensatz dazu, was der Titel dieser Arbeit besagt, sind die Fahrzeuge, die von der Gesellschaft Volkswagen AG vor dem Jahr 2015 konstruiert wurden, nicht so ausgestattet damit sie die Daten für die Rekonstruktion eines Verkehrsunfalls erfassen könne; wenigstens nicht, unserem jetzigen Kenntnisstand entsprechend. Trotzdem ist das Modul ABS in der Lage, die relevanten Informationen über den Unfall im Rahmen eines jeden Störungskodes (DTC, englische Abkürzung: defect trouble code) in den sogenannten „abgestellten Bildern“ zu erfassen, wie zum Beispiel die Geschwindigkeit der Fahrt und der technische Zustand der Bremsen. Während die ursprünglichen diagnostische Geräte der konkreten Marken diese Informationen bei der Mehrzahl der Fahrzeuge übermitteln, das ursprüngliche diagnostische Gerät der Marke VAG (VAS/ODIS) stellt lediglich eine Liste der nicht spezifizierten Werte zur Verfügung. Wir haben von der Methode des reversiblen Engineerings verwendet, um die „Geschwindigkeit der Fahrt“ zu identifizieren; unter diesen Werten bei einem konkreten Modul VAG ABS; Typ VAG Nummer 6R0 907 379 AF (Bosch ESP 8.2i), welcher in einigen Modellen von Volkswagen und Škoda eingebaut ist. Außerdem beurteilten wir auch die Verlässlichkeit der Verwendung dieses Geschwindigkeitswertes bei der Rekonstruktion des Verkehrsunfalls.

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