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HauptautorThomas Eichholzer
MitautorenStefanie Ritter
MedientypPDF-Dokument
PublikationsartVortrag
Erscheinungsjahr2017
Verlag26. EVU Conference, Haarlem

1981 wurden die ersten gemeinsamen Crashversuche von AXA und DEKRA durchgeführt, welche Fragen bei der Gutachtenerstellung klären sollten. Um die aktuellen Fragestellungen der Sachverständigen hilfreich beantworten zu können, ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Versuchstechnik notwendig. Nur so gelingt es, die Komplexität der Unfälle im Straßenverkehr bei Crashversuchen nachzustellen. Zugleich konnten auch immer detailliertere Erkenntnisse aus den Versuchen gewonnen werden. Analog zu der Versuchstechnik haben sich auch die Fahrzeuge (Pkw und Fahrräder) weiterentwickelt, sodass man heutzutage andere Ergebnisse erzielen kann und muss, als noch vor 30 Jahren. Während Parameter wie Wurfweiten von Radfahrern und Beschädigungen an den Pkw sowohl früher, als auch heute von Interesse sind und immer weitere Erkenntnisse dazu kommen, hat man festgestellt, dass andere Parameter – wie zum Beispiel die Wurfweiten der Fahrräder – für die Rekonstruktion eher kritisch zu betrachten sind.

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