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HauptautorEduard Kolla
MitautorenMichael Weyde, Adrian Pupala, Miroslav Skácel, Pavol Kohút, Igor Dirnbach, Karol Köteleš, Ladislav Imrich
MedientypPDF-Dokument
PublikationsartVortrag
Erscheinungsjahr2016
Verlag25. EVU Congress, Bratislava

Derzeit existiert ein sehr begrenzter Datenbestand, der die Abschätzung der Aufprallgeschwindigkeit Aufgrund der Verletzungen ermöglicht. Ältere Forschungsmethoden haben keine stichhaltigen Schlussfolgerungen gebracht. Besonders bei Frakturen im Bereich der unteren Extremität. Trotzdem existierten einige Hinweise, dass Die Amputation/Teilamputation eines Körperteils höhere Aufprallgeschwindigkeit indiziert. Erst im Jahre 2000 stellten Karger et al. (Karger, B., Teige, K., Buhren, W., DuChesne, A.: Relationship between impact velocity and injuries in fatal pedestrian – car collisions. Int J Legal M (2000) 113: 84-88) fest, dass es eine Korrelation zwischen der Größe der Aufprallgeschwindigkeit und 4 Verletzungen gibt (Körperhauptschlagader Riss, Hautriss in der Leistengegend, Wirbelsäulenfraktur und Amputationen).

Der vorliegende Artikel bietet Forschungsergebnisse, die auf den Ergebnissen von Karger et. al. anschließen. Das Hauptziel war die Abhängigkeit „Aufprallgeschwindigkeit – Verletzungsursache“ zu überprüfen. Fragen, die der vorliegende Artikel versucht zu beantworten sind: „quantitative Indikatoren der Größe der Aufprallgeschwindigkeit beim Fußgänger, wie es der Technologische Fortschritt beeinflusst (die Vorderseite des Fahrzeugs und Fußgänger) und Fußgänger Demografie (Karger et. al. Studie umfasste ältere Fußgänger, über 65 Jahren).

Die abschließenden Ergebnisse bestätigen die Ergebnisse von Karger et. al. Studie, sowie cut-off Werte von Aufprallgeschwindigkeiten.

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